Alexander Haum - Praxis für Sportheilkunde
Orthomolekulare Medizin

 

 

Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren

Die orthomolekulare Medizin wird bei der Behandlung von Krankheiten, vor allem aber zur Vorbeugung und zur Erhaltung der Gesundheit eingesetzt. Beispiele sind:

Verschiedene Vitamine zur Vorbeugung von Krebs oder zur Leistungssteigerung
Magnesium, Zink, Selen und Vitamine zur Vorbeugung von Sehstörungen
Omega-6-Fettsäuren zur Vorbeugung von Durchblutungsstörungen
Magnesium gegen Wadenkrämpfe und Herzrhythmusstörungen
Chrom, Zink und Mangan bei Schwankungen des Zuckerstoffwechsels/Diabetes
Vitamin C und schwefelhaltige Aminosäuren bei einer Nickelallergie
Zink und Vitamin C zur Förderung der Wundheilung

Ein Mangel an den in der orthomolekularen Medizin wichtigen Nährstoffen kann viele Gründe haben:

Mangelnde Ernährung.
Einseitige oder ungesunde Ernährung.
Konservierte und verfremdete Nahrungsmittel, deren Nährstoffanteil durch die Verarbeitung sinkt.
Nährstoffverlust in den Nahrungsmitteln durch langen Transport, falsche Lagerung oder ungünstige Zubereitung.
Eine Steigerung des Nährstoffbedarfs durch die "moderne" Lebensweise, die mit Stress, Hektik sowie dem übermäßigen Genuss von Alkohol, Nikotin und Kaffee verbunden ist.
Erhöhter Bedarf an Nährstoffen in Zeiten erhöhter Belastung, zum Beispiel während einer Wachstumsphase, einer Krankheit oder in der Genesungszeit.
Umweltbelastungen.

Die Empfehlung orthomolekularer Substanzen erfolgt entweder symptombezogen oder nach ausführlicher labordiagnostischer Blutuntersuchung und kann sowohl oral als auch parenteral (per Infusion) erfolgen.

 

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