Alexander Haum - Praxis für Sportheilkunde
Akupunktur

Die Akupunktur ist Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin und blickt auf eine mehr als 3000-jährige Geschichte zurück.

Als Teilaspekt der chinesischen Medizin erfreut sie sich im Westen, seit langem zunehmender Beliebtheit.

Akupunktur-Meridiane

Bei der Akupunktur werden bestimmte Akupunkturpunkte mit Nadeln stimuliert. Mit dem Einstich in den Akupunkturpunkt wird nach der Vorstellung der Chinesen das Qi (die Vitalenergie) und deren Energiefluss reguliert.
In der chinesischen Medizin wird Krankheit im weitesten Sinne als eine Störung von Qi verstanden. Dieses Qi fließt in bestimmten Bahnen, die Meridiane genannt werden. Die meisten Akupunkturpunkte liegen auf diesen Meridianen, man kann sie sich als Leitbahnen vorstellen, in denen das Qi zirkuliert.


Dieses Netz aus Meridianen überzieht den kompletten menschlichen Körper.
Darüber hinaus kennt die chinesische Medizin auch Extrapunkte und Punkte außerhalb dieser Meridiane. Dabei handelt es sich um sehr wirkungsvolle Akupunkturpunkte, die im Laufe der langen Geschichte der Akupunktur entdeckt wurden. Diese Extrapunkte werden bei der Nadelung mit einbezogen, um spezielle gesundheitliche Probleme positiv zu beeinflussen.
Durch unterschiedliche Arten der Nadelung kann die Akupunktur tonisierend (anregend) oder sedierend (beruhigend) wirken. Die Akupunktur selbst ist, richtig durchgeführt, kaum schmerzhaft.


Yin und Yang
Die Akupunktur wird zur Regulationstherapie gezählt. Sie kann Disharmoniemuster, oder auch ein Kräfteungleichgewicht im Körper ausgleichen. Die chinesische Medizin verwendet zur Erklärung der Effekte das Modell der im Körper polar wirkenden Kräfte. Diese werden als Yin und Yang bezeichnet.


Eine Störung des Gleichgewichtes zwischen Yin und Yang führt zu Krankheit.
Die Harmonie von beiden Polaritäten wird als Gesundheit bezeichnet. Die Akupunktur kann als Regulationstherapie das harmonische Gleichgewicht und somit die Gesundheit wieder herstellen.

 


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